Rostocks OB zwischen Krise und Kompromissen

Claus Ruhe Madsen spricht im Gast-Podcast von Gabriel Rath über das Krisenjahr 2020, seine täglichen Herausforderungen als Oberbürgermeister der Hansestadt und über neue Formen der Arbeits- und Führungskultur.

Claus Ruhe Madsen möchte in Rostock etwas bewegen. Der Oberbürgermeister der Hansestadt ist jetzt seit knapp 16 Monaten im Amt und war in diesem Jahr vor allem als Krisenmanager in der Corona-Pandemie gefragt. Dabei ging der Däne wie so häufig eigene Wege und war nicht ganz unbeteiligt daran, dass Rostock bundesweit die niedrigsten Infektionszahlen verzeichnete.

Ich durfte den sympathischen Dänen schon einmal im Sommer 2019 im Wahlkampf interviewen, ehe er sich nur wenige Wochen später in der Stichwahl durchsetzte und zu Rostocks Oberbürgermeister gewählt wurde. Diesmal sprach mein lieber Kollege von Mandarin Medien, Gabriel Rath in seinem Podcast „New Work Chat“ mit Rostocks Stadtoberhaupt und stellte mir das Interview freundlicherweise zur Verfügung.

Dabei gewährt Claus Ruhe Madsen spannende Einblicke in seinen privaten und beruflichen Alltag, spricht über seine Jugend in Kopenhagen, seine Zeit als Chef eines Möbelunternehmens und über seinen politischen Aufstieg zum Rostocker Stadtoberhaupt. Er erklärt, welche Hürden er in der Verwaltung nehmen muss und warum die Hansestadt als wirtschaftlicher Motor und als Innovationszentrum von Mecklenburg-Vorpommern noch viel Potenzial hat.

Claus Ruhe Madsen ist der erste dänische Oberbürgermeister einer deutschen Großstadt. Fotos: Oliver Kramer

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